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© "Nik"Klaus Polak, Bonn, Germany
Twin-Towers in Kuala Lumpur (Foto: © R. Wingender,
Bonn)
Die Reiseberichte verstehen sich als Ergänzung zum Reise Know-How-Handbuch "Malaysia" von Lutterjohann/Homann/Kuster aus dem Peter Rump - Verlag. Zudem wurde das Loose-Handbuch "Malaysia" verwendet. Die Reisehandbücher und Kauderwelschbände des Reise Know-How Verlags sind für Individualtouristen schon fast eine Legende. 2001 wurde das "world mapping project", eine Serie von über 200 Landkarten, die die ganze Welt abdecken wird, in Angriff genommen. Ich kenne nichts Besseres und möchte sie hiermit ausdrücklich empfehlen. |
Im folgenden allgemeinen Teil beziehe ich mich zu einem großen Teil auf
eine Informationssammlung,
die ich im indonesischen Archipel zusammen getragen habe. Mit gutem Gewissen kann ich
allerdings diese Erfahrungen auch auf West-Malaysia - mit nur geringfügigen Abstrichen - übertragen.
Nicht umsonst ist das Malaiische dem Indonesischen wesentlich stärker verwandt, als das Bayrische
dem Hochdeutschen!
Wenn also der Begriff "indonesisch" fällt, dann trifft dies auch auf malaiische Einrichtungen zu. Ansonsten wird im Text auf besondere Umstände vor
Ort genauer eingegangen.
Die folgenden indonesischen Botschaften und Konsulate mussten allerdings aus html-technischen Gründen mit eingefügt werden.
Aus technischen Gründen beziehen sich die Angaben zu Botschaften und Konsulate z.Z. nur auf Indonesien. Alle anderen Angaben können aber im weitesten Sinne auf ganz Südostasien übertragen werden.
Österreich
Gustav Tschenmakgasse 5-7, 1180 Wien, Tel.: 022-2342533
Deutschland
Botschaft Indonesien:
Berlin, Tel.: 4722002, Bremen, Tel.: (0421) 3322224, Tel.: (0211) 353081,
Frankfurt am Main, Tel.: (06105) 76003, Hamburg, Tel.: (040) 512071, Hannover,
Tel.: (511) 1032150, Kiel, Tel.: (0431) 603425, München, Tel.: (089) 294609,
Stuttgart, Tel.: (711) 223729
Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland:
Hier finden sich die neuesten offiziellen
Informationen über Indonesien.
Italien
Botschaft: 53 Via Campania, 00187 Rome, Tel.: 4825951 Konsulat: Genoa, Tel.:
268322, Napoli, Tel.: 400143, Trieste, Tel.: 765601
Luxemburg
Consulate: Gote d'Eich 15, Luxembourg, Tel.: 0352 471591
Malaysia
Botschaft: Jalan Tun Razak No 233, PO Box 10889, 50400 Kuala Lumpur, Tel.:
9842011 Konsulat: Kota Kinabalu, Tel.: 54100, Penang Island, Tel.: 25162
Niederlande
8 Tobias Asserlaan, 5517 s'Gravenhage, Tel.: (070) 3108100
Schweiz
Elfenauweg 51, Postfach 270, 3006 Bern, Tel.: (031) 440983
Thailand
600-602 Phetburi Road, Bangkok, Tel.: 2523135
Vietnam
50 Pho Ngo Quyen, Hanoi, Tel.: 256316, Fax 259274
Die „Voice of Indonesia“ (RRI = Radio Republik Indonesia) sendet ein
deutschsprachiges Programm mit kulturellem, touristischen, wirtschaftlichem und
politischen Inhalt. Es kann mit einem mittleren Kurzwellenempfänger
(siehe auch
Ausrüstungstipps vom
Autor) im Herbst und Winter in Europa relativ gut empfangen werden, zu anderen
Jahreszeiten ist die Qualität vermindert. (Die derzeitig [2001/2] starke
Sonnenaktivität sorgt allerdings auch dann für einen überdurchschnittlich
guten Empfang.) Zur Zeit wird international zwischen 18 und 19 UTC (united time
coordination, ehemals Greenwich-time) gesendet. Auch die größeren
Inlandsdienste (wie z.B. auf Bali) senden gelegentlich auf englisch und (selten)
auf deutsch.
Die Anschrift lautet: Voice of Indonesia, P.O. Box 157, Jakarta 10001,
Indonesien. Mit Rücksicht auf die finanzielle Situation des Senders sollte
einige IRCs für eine gewünschte Rückantwort (Auskünfte oder QSL's) beigelegt
werden.
Genauere Hinweise (zu allen Sendern weltweit), findet man in dem
empfehlenswerten Handbuch von Siebel / Bergmann: Sender & Frequenzen
(richtet sich an KW-Amateure und Freaks), ISBN 3-922221-96-3, ca. 25
Euro.
Wer auf deutschsprachige Informationen in Südostasien nicht verzichten
möchte, kann die Deutsche Welle auf
KW überall in guter Qualität empfangen. Die genauen Frequenzen und Sendezeiten
liefert die Deutsche Welle, Postfach 10 04 44, 50 444 Köln, nach spätestens
zwei Wochen. Die
DW ist auch per Internet mit
den weltweiten, aktuellen Frequenzhinweisen zu erreichen.
Vorab: der beste Empfang in Südostasien ist in der Regel
auf auf den "hohen" Frequenzen 21 640, 17 845 und 17 525 kHz, am
besten von Sonnenunter- bis -aufgang.
Ferner sendet DW-tv via Satellit AseaSat 2 in der Position 100,5° Ost ein
TV-Programm in Deutsch, Englisch und Spanisch. Auch hier fragt man besser vorher
bei der
DW nach, wie die aktuellen Frequenzen und Angebote lauten.
Das allgegenwärtige TV bietet dem Reisenden interessante
Einblicke. Hier eignen sich besonders die Werbeblöcke und die Sesamstraße.
Zudem ist es die einzige Möglichkeit, zumindest einen groben Wetterbericht zu
bekommen. Dieser besagt allerdings mehr, wie das Wetter heute war, als wie es
morgen werden wird.
Aber auch „Kobra, übernehmen Sie“ in der indonesischen Fassung ist nach
längerer Mattscheibenabstinenz recht reizvoll. Ansonsten dominieren Soap-operas
und Eastern (Schwerter zu Karate). Neben dem TV existieren noch herrliche
Schnulzenkaraoke, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit gelangt man so erstmalig an seine sehr
persönliche Interpretation von „Metallica“ oder „Scorpions“, die unter
den jüngeren Einheimischen sehr verehrt werden. Eine Kassette mit westlichen
Hits ist für viele ein herrliches Geschenk - der Busfahrer liebt es, sie viele
stundenlang immer wieder zu wiederholen, wieder zu holen, zu wiederholen,
wieder, und immer wieder und immer und wieder, und ... .
Bedeutende sportliche Ereignisse in der Welt wie z.B. die Olympischen Spiele
oder eine Fußballweltmeisterschaft werden meist live übertragen. Dazu füllen
sich die Säle auch schon einmal mitten in der Nacht.
Zu weiteren allgemeinen Informationen die leicht eingeschränkt für ganz Indonesien (teilweise sogar ganz Südostasien) gelten wie Essen und Trinken, Banken, Post, Religionen, u.v.m., verweise ich auf diese umfangreiche Seite, die zuerst für Indonesien verfasst wurde. Abweichende Sachverhalte werden in den einzelnen Reiseberichten angesprochen.
(Hinweis: EC-Karte! Seit einiger Zeit kann man mit Hilfe der EC-Karte an vielen Bankautomaten (= ATM; z.Z. etwa 5000 in Indonesien) Geld zum Tageskurs abheben. Die entsprechenden Aufkleber (maestro) fehlen allerdings noch vielerorts - also einfach ausprobieren. Bei vielen BCA-Filialien kann auf einen Schlag sogar 1,25 Millionen RP, bei den meisten anderen nur max. 600 000 abgehoben werden. Allerdings muss man darauf achten, was auf dem Automaten drauf steht. Manchmal gibt der ATM nur kleine Scheine raus (50 000 Rp und weniger - steht in der Regel drauf), dann ist die Maximalsumme erheblich geringer. Erst bei 100 000er-Scheinen klappt die Sache. Ausprobieren! ).
Malaysia hat 1999 eine groß angelegte Kampagne gegen Mückenlarven durchgeführt, um die Malaria einzudämmen. Dabei wurden alle Gewässer, Trinkwasservorratsbehälter etc., in denen sich diese kleinen Biester entwickeln können, mit einer blausäurefreisetzenden (auch bekannt als Zyankali = Schwiegermuttertöter / Erbschaftsverschaffer) Verbindung „desinfiziert“. Dies hat zu einem radikalen Rückgang der Blutsauger geführt – und ist wirklich zu beobachten (trotzdem erhielt ich etliche Erinnerungsstiche, nach dem Motto „wir lassen uns nicht unterkriegen“). Menschen, die diese begabten Naturwunder aus nicht nachvollziehbaren Gründen unwiderstehlich anziehen (sei es durch starken Milchproduktkonsum – auch kurz vor dem Urlaub –, sei es durch individuelle Eigenschaften etc.) sollten hiermit gewarnt sein: einige haben überlebt oder sind Asylanten und suchen verzweifelt nach Opfern.
„Natürlich“ wissen auch alle Mücken in den angrenzenden Ländern, dass sie in Malaysia unerwünscht sind und bleiben an den Ländergrenzen abrupt stehen. In Anbetracht dieser Einsicht, haben sich die Malaysier entschlossen, keine 2,4-Dinitro-toluolamin-haltigen Substanzen (das einzige garantiert wirkende Mittelchen) wie z.B. Autan (Bayer, leider inzwischen in Deutschland durch eine neue "wirksamere" Substanz ersetzt - ich habe es ausprobiert und glaube es nicht!) oder Off! (Thompson) in den Geschäften anzubieten! Einzig und allein sind die allbekannten Coils und biologische Vertreibungs- (oder sollte man besser sagen Anlockungs-) mittel erhältlich. Es empfiehlt sich daher für alle Leidgeprüften literweise von zu Hause mitzunehmen.
Vorab: Ich fliege nie wieder mit Gulf Air!! Es waren die absolut preiswertesten Tickets, die ich je gekauft habe, aber auch die chaotischste Fluggesellschaft, die ich mir ausgesucht habe (im März gebucht, 6 Flugplanänderungen – zum Schluss mit Übernachtungen in Bahrein, erst 2 Tage vor Abflug die Tickets in der Hand!).
Vom Internationalen Flughafen gelangt man innerhalb von 60 min sehr komfortabel bis zum Hauptbahnhof in Kuala Lumpur. Dazu benutzt man den Airportcoach Direct-Shuttlebus. Dieser ist direkt hinter der Pass- und Zollkontrolle am Tresen zu buchen. Schon hier darauf achten, dass die Zielunterkunft eingetragen wird, da man am Stadtrand von KL in verschiedene Minibusse aufgesplittet wird. Der Weg zur Bushaltestelle ist etwas kompliziert und mit „Bus Stop“ ausgeschildert; ggf. zeigen lassen. Der letzte Shuttlebus fährt ab Flughafen um 23.45 h, morgens um 7.00 h ab Hauptbahnhof. Ein Taxi vom Hbf. zum Flughafen kostet 90 RM.
Offensichtlich kann am Flughafen nur bis 23.30 Uhr Geld cash getauscht werden!
Der Stadtplan im Buch ist sehr ungenau, teilweise sind die Straßen falsch benannt, die Straßenführung entspricht nicht der Realität, die Unterkünfte sind teilweise falsch eingezeichnet. So wurde das Suiss Inn erst nach Abbruch der Suche durch Zufall gefunden. Allerdings: der in KL kostenlos erhältliche Stadtplan ist zwar besser aber auch in vielen Fällen nicht korrekt.
Für die Fahrten durch KL benutzt man am besten NICHT die Stadt-/U-Bahn o.ä.!!! Es gibt mehrere verschiedene Gesellschaften, die nicht zusammenarbeiten. Selbst die gemeinsamen Stationen tragen nicht die gleichen Namen. Auch ein Malaie, der zu Besuch in KL war, meinte, dass dies ein großes, für ihn kaum zu durchblickendes Chaos darstellt. Besser ist es sich per pedes oder mit dem Taxi (sehr preiswert!!) zu bewegen.
Ungewöhnlicherweise findet sich im und im weiten Umkreis des Hauptbahnhofs von KL kein Moneychanger! Die findet man erst wieder in Chinatown. Wer eine EC-Karte mit dem Aufdruck „maestro“ hat, kann bei allen Filialen der Maybank (z.B. in der Jl. Sultan 2, Chinatown), der Hong Leong Bank Berhad, der Public Bank und einigen mehr, bis maximal 1000 RM aus dem Automaten ziehen! Die Banken selbst öffnen zwischen 9.30 und 10.00 h und schließen bereits zwischen 15 – 16 Uhr.
Am Hbf. sucht man auch vergeblich ein internationales Telefon ! Dieses findet sich ebenfalls erst wieder in Richtung Chinatown. Es empfiehlt sich, eine Telecom-Karte – und nur die – zu kaufen, da die kleineren Anbieter nicht landesweit ihre Telefonzellen unterhalten.
Ein Besuch des Stadtviertels Bangsar lohnt sich für Nachtschwärmer (Taxi ab Hbf etwa 4 RM, 15 min Fahrt). Aber Vorsicht: ab 22 Uhr gibt es einen ernormen Preisaufschlag. Ein Bier kann dann schon mal leicht 14 RM kosten!
The Traveller Station, Jl. Sultan Hishammuddin, 50050 KL,
die Tel.-Nr. muss
lauten: 22722237.
Der freundliche Mr. Singh ist umfassend über KL und Umgebung informiert. Eine
Fundgrube für alle Neulinge in Malaysia. Per E-Mail können die Zimmer auch aus
Europa verlässlich reserviert werden, wichtig wenn man spät abends ankommt.
Die Zimmer liegen zwischen 15 (Dormitage) und 45 RM (AC), sind allerdings sehr
einfach und überwiegend sehr, sehr laut. Es gibt mehrere Terminals mit Internet-Zugang (6 RM / h).
Hotel
Istana (s. 281)
Hier muss unbedingt ein Querverweis zur Seite 50 gelegt werden, sonst steht man
an der Rezeption doch sehr dumm da, wenn man ein Zimmer für 54 DM verlangt!!
Zum Fass Restaurant
67-69, Jl. Bukit Bintang, 55100 KL, Tel: 6032462677, Fax: 6032462680.
Wer es denn nun gar nicht lassen kann oder mal wieder Kassler mit Sauerkraut und
Kartoffelpüree oder Jägerschnitzel essen muss oder eine Skatrunde sucht, der
ist hier, mitten im Goldenen Dreieck (Golden Triangel, Bukit Bintang Plazza),
gut aufgehoben und kann anschließend direkt im riesigen Shopping-Center (die
Preise sind in Europa allerdings überwiegend niedriger!) bummeln.
In 20 min vom Hbf zu Fuß zu erreichen.
Er wurde bereits 1880 angelegt, ist flickenteppichartig angeordnet, mit vielen kleinen und großen Seen, die in der talähnlichen Struktur ineinander übergehen. Die Angebote für Kinder sprechen vor allem Familien an. Je nach Wahrnahme der verschiedenen Angebote (zwischen 1-10 RM), können so 2-6 h gewinnbringenden Zeitvertreib erbringen. So wurde inzwischen eine gigantische Voliere von fast natürlichem Zuschnitt installiert, die riesige Bäume einschließt.
Ein Plan des Parks wäre sehr sinnvoll. So findet man einfacher die wenigen Zugänge und auch den Weg zu der sehr interessanten Sternwarte mit Planetarium in exklusiver Hügellage. Hier gibt es u.a. die Möglichkeit, eine Verbindung zu einem Forschungssatelliten (zu Studienzwecken) zu bestaunen.
Von hier hat man – insbesondere bei klaren Tagen – sicherlich den besten Blick auf die Twin Towers und KL.
Das legendäre Cafe ist gut vom KL-Tower an dessen Fuß zu sehen und leicht auf dem Weg zu den Twin-Towers zu erreichen. Zwischen 14-16 Uhr gibt es zur „happy hour“ die Getränke zum halben Preis bzw. doppelte Portion. Am 14. Juni 1971 gründete Isaac Tigrett, ein junger Amerikaner, in London zusammen mit seinem Freund Peter Morton das erste Hard Rock Cafe - er wollte endlich mal ein Lokal, wo man auch in England was Vernünftiges zu essen und vor allem ein trinkbares kaltes Bier bekommen konnte. Die Idee zu dem Namen kam ihm, als er sich die Doors-LP „Morrison Hotel“ einmal näher betrachtete: Auf der Rückseite des Covers ist eine Cocktailbar in L.A. abgebildet: „Das Hard Rock Cafe“. Es wurde bald zum Treffpunkt für Musiker. Da es auch Eric Clapton dort sehr gut gefiel, hängte er kurzerhand seine Gitarre an die Wand – als Erinnerung an seinen Besuch. Pete Townshend (The Who) tat es ihm gleich, und so begann das Hard Rock Cafe mit dem Sammeln von Memorabilien aus der Rock’n’roll- und Musikgeschichte. Diese werden innerhalb der weltweiten Kette zwischen den einzelnen Hard Rock Cafes regelmäßig ausgetauscht.
Das ehemals charmante chinesische Viertel schmilzt allein schon beim Zuschauen dahin. Die Wolkenkratzer rücken immer näher und es ist nur eine Frage der Zeit, wann die letzten Garküchen in den wenigen verbliebenen dunklen Seitenstraßen einer Baugrube weichen müssen. Vielleicht werden die geschäftstüchtigen Malaien aber in letzter Sekunde die Notbremse ziehen, denn Chinatown ist vor wie nach ein Magnet für Touristen. Dies hat zur Folge, dass sie den Hauptanteil der Besucher stellen, insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit. Zig Verkäufer buhlen um die Gunst der schweren Dollartaschen, bieten „originale“ Hard-Rock-Caffe (!!) –T-Shirts, Rolex-Uhren und andere Begehrlichkeiten zu einem Bruchteil des Preises und der Qualität an. Schlepper der einzelnen Restaurants liefern sich gegenseitig Animierschlachten, während sich der Touri-Strom gnadenlos durch die überfüllten Straßen wälzt, wie zur Rushhour auf dem Oktoberfest.
Aus KL herauszukommen, insbesondere wenn man keine größeren Städte anfahren möchte, ist selbst für geübte Rucksacktouristen nicht einfach. Am besten ist es, bei langen Strecken den Zug oder Überlandbus zu nehmen. Achtung: an vielen Endstationen gibt es keine Möglichkeit zu vernünftigen Kursen zu tauschen, man kommt zu spät an und die Bank ist zu oder es gibt keine!!
Die einfachste und beste Methode ist es, der Pekililing Bus Station einen Tag vorher einen Besuch abzustatten und das Ticket für den nächsten Tag zu kaufen (oft ausgebucht!). Die Busse fahren viermal täglich zwischen 8 und 15 Uhr in 3½ h über Temerloh nach Jerantut. Es ist notwendig, um das letzte Langboot in den Nationalpark um 16 Uhr zu erreichen, spätestens zur Mittagszeit abzufahren. Achtung!! falls das 16 Uhr – Boot sich nicht durchsetzt muß, um 8 Uhr abgefahren werden, damit man das reguläre 14 Uhr-Boot erreicht!!
Es besteht keine Notwendigkeit und es gibt auch keinen besonderen Anlass in Temerloh zu übernachten. Der Überlandbus hat seinen Terminal in Jerantut. Allerdings: lieber tot überm Zaun in Sibirien hängen, als hier länger als notwendig zu bleiben! Der ein oder andere sollte noch einmal überlegen, was er denn für den Dschungel so dringend noch nachkaufen möchte, denn später wird alles doppelt so teuer oder ist gar nicht mehr zu haben – und weite Fußwege hat man nun mit dem schweren Gepäck nicht mehr.
Für 16 RM fährt ein Taxi vom Bushof in knapp 30 min bis zur Bootsanlegestelle (Jetty) in der Nähe des kleinen Örtchens Tembeling, von dem man allerdings nichts sieht. Übernachtungsmöglichkeiten gibt meines Wissens hier nicht.
Um 16 Uhr (bisher 14) legt neuerdings das letzte Boot nach Kuala Tahan ab. Es folgt eine wunderschöne Fahrt in flachen Langbooten den Fluss 59 km hinauf, oft links und rechts gerahmt von Sekundar-Dschungel. Mit Glück sieht man in den Bäumen blau-metallisch glänzende Eisvögel, Sittiche, Nashornvögel, Affen schwingen sich durchs Geäst, Wasserbüffel werden ihrem Namen voll gerecht, an den Ufern wanken behäbig Warane mit einer Länge bis zu 1½ m und im Wasser schlängeln sich Pythons. Kein beruhigender Gedanke, wenn das Boot freizuschieben ist, falls man auf eine der vielen Untiefen aufläuft.
Einer undokumentierten Quelle nach wurde sogar ein Mensch von einer Python verschlungen. In wieweit die Aufnahmen gestellt sind, lässt sich nicht verifizieren.
Alternativ kann man auch mit dem Landrover (gleicher Preis, gleiche Fahrtzeit) off-road dorthin gelangen (zu buchen im Hotel Sri Emas in Jerantut).
Achtung!! Vorher Geld tauschen!
Die Karte im Reise-Handbuch ist nicht besonders gelungen. Erheblich besser ist sie in den alten Auflagen. Auf Seite 413 fehlt der dringende Querverweis auf die S. 150 ff.
Die auf Seite 413 angegebenen Stationen lassen vor Ort leider die Kennzeichnungen mit den Nummern vermissen – keine Fehler des Handbuches sondern Nachlässigkeit der Ranger.
Die hiesigen Preise halten keinen Vergleich mit entsprechenden Touristenzentren in den Nachbarländern Thailand und Indonesien statt. So wird für ein tube-rafting (sich flussabwärts treiben lassen mit einem LKW-Schlauch) 25 RM verlangt. Entsprechend sind die übrigen Preise – vollkommen übertrieben, misst man sie an der langen Flussfahrt für 18 RM. Hier scheint Touristen-Nepp Methode zu sein.
Inzwischen gibt es auch hier am Dschungelrand einen Internetzugang (12 RM / h).
Der Canopy-Walk, eine Wanderung über Hängebrücken durch die Baumkronen der Urwaldriesen – ist seit August 2000 um weitere 300 m auf nun mehr 600 m verlängert worden: ein absolutes Muss! Eintritt: 5 RM.
Fotos: |
R.Wingender, Bonn |
Alkohohl ist auf dieser Flussseite absolutes Tabu, da es sich um eine eingeschworene Moslem-Gemeinde handelt! Nicht nur aus diesem Grund bleiben viele Gäste nur 1-2 Tage. Es gibt einige kleine Geschäfte mit z.T. absolut identischem Warenangebot.
Um die andere Flussseite zu erreichen, auf der sich der Nationalpark und das luxuriöse Kuala Tahan Resort befinden, bedient man sich einer Fähre (pro Person und Fahrt für etwa 50 m ist ein halber RM fällig!!). Nach Einbruch der Dunkelheit benötigt man eine Taschenlampe, um von den floating boats auf sich aufmerksam zu machen. Alternativ kann der Fluss (bei Niedrigwasser bis zur Hüfte) durchwatet werden.
In dem Restaurant des Hauptquartiers ist ausnahmsweise Alkohol erhältlich – allerdings zu horrenden Preisen. So kostet ein 0.3 l - Bier stolze 14 RM! Entsprechend sind die übrigen Preise für Speis und Trank.
Die nächste Station scheint vom Jetty aus Jerantut zu sein. In Richtung KL ist dies sicherlich die beste Option. Allerdings, da die Boote im Nationalpark Taman Negara gegen 8 und 14 Uhr ablegen, erreicht man die Überland-Busse manchmal nicht mehr rechtzeitig. Alternativ kann der Nachtzug (gegen 1.30 h) genommen werden. Nur steht das Problem an, dass das Liegeabteil i.d.R. ausgebucht ist. Bei einer Fahrt, die bis KL noch die ganze Nacht dauert, wäre es schon empfehlenswert. Aus diesem Grunde: müssen die Tickets rechtzeitig (in der Hauptsaison möglichst eine Woche vorher) gekauft werden. Eine telefonische Buchung ist abzuraten – sie könnte leicht verloren gehen. Im Zug gibt es einen passablen Speisewagen – eine Mischung aus Gemischtwarenhandlung und Warung, mit ortsüblichen Speisen. Alkohol ist an Board natürlich nicht erhältlich.
Ansonsten heißt es: in Jerantut übernachten.
Wer in Richtung Norden / Ostküste, also in Richtung Kota Bahru / Pulau Perhentian fahren möchte, sollte sich überlegen, vom Jetty aus ein Taxi nach Kuala Lipis (60 RM, 1 h) zu nehmen.
Dieses Städtchen weist ein etwas angenehmeres Klima auf (lt. Altimeter des Jeeps scheint es auf 800 m Höhe zu liegen). Daher sind die Abend- und Morgenstunden „relativ“ erfrischend. Wer noch nicht im Nationalpark war, kann auch von hier aus Touren unternehmen. Sie sind nicht so überlaufen wie in Kuala Tahan.
Viel sollte man auch hier nicht erwarten! Im „Zentrum“ („Fußgängerzone“) gibt es eine sehenswerte schummrige Karaoke-Bar. Wer im Gin Loke Hotel übernachtet, sollte sich von der chinesischen Besitzerin den Weg zum chinesischen Tempel erklären lassen. Ansonsten werden, mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. das Restorant Sin Hoi Kee (wird von den meisten Touris besucht, weil’s Tiger hat), gegen 22 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt.Nur in dem chinesischen Krämerladen an der Jl. Besar besteht die Möglichkeit sich mit Alkoholika zu versorgen, bevor man den ziemlich trockenen Distrikt Kelantan betritt. Hier regiert seit 1998 eine konservative moslemische Parlamentsmehrheit.
Es besteht die Gelegenheit Geld in der Bank zu wechseln, bzw. am Automaten (EC-Karte mit dem Aufdruck Maestro) zu ziehen.
Kleine Korrektur: auf S. 398: es handelt sich nicht um Schwalben, sondern um Mauersegler.
Die direkte Route nach Kota Bharu (Marzin Express) ist seit Juli 2000 gestrichen – aus Gründen zu geringer Nachfrage. Von hier aus hat man allerdings die Möglichkeit, mit dem Nachtzug gegen 1.30 Uhr oder aber in Busetappen nach Norden oder Süden weiterzukommen. Diese regionalen Verbindungen beinhalten eine konsequente Staffel mit 10 – 30 min Wartezeit an den Endstationen, wo die einzelnen Buslinien aufeinander warten. Abfahrtszeiten sind 8 und 13 Uhr.
Die Stationen Richtung Kota Bahru / Ostküste sind:
Durchgehende Busse von Kuala Lipis oder Jerantut Richtung Kota Bharu gibt es z.Z. nicht mehr!! Nur einen Bummelzug mittags (gegen 13 Uhr = 7 h Fahrtzeit) und einen „Express“-Zug (gegen 2 Uhr nachts = 6 h Fahrtzeit) nach Kota Bharu.
Die Fahrt von Kuala Lipis über Gua Musang Richtung Ostküste sollte man unbedingt tagsüber machen. Während zunächst endlose Palmöl-Plantagen durchfahren werden, erklimmt der Bus einen Pass, an dem noch Reste von Sekundär- an wenigen weiter entfernten Stellen Primärdschungel sind. Mit dem Zug hat man zusätzlich eine abenteuerliche Strecke mit etlichen Tunnels und Hängebrücken.
Warnen sollte man allerdings vor den Bus- und Taxifahrern, die mit dem Hinweis: dies ist das „Ticket-Office“, den Touristen direkt am Ortseingang absetzen (es lockt die Provision). Zwar sind die Preise die gleichen (40 RM für das normale Boot, 60 für das Speedboat) aber ärgerlich ist es dennoch.
Natürlich gibt es an der Bootsanlegestelle (Jetty) noch etliche mehr und man kann im letzten Moment sich auch noch überlegen, ob man ein Speedboat nimmt. Achtung! Wer Probleme mit der Bandscheibe hat oder mit kleinen Kindern reist, sollte sich das dreimal überlegen. Die Schläge können selbst bei glatter See knüppelhart sein. So manche Bandscheibe ist schon rausgesprungen und einige Milchzähne sind auf der Strecke geblieben.
Mit dem Hinweis: vielleicht fahre ich von der Insel aus noch woanders hin, kann man auch ein Einfachticket bekommen. Selbstverständlich geht hier bereits der Nepp los. Es soll angeblich teurer sein als Hin- und Rückfahrschein. Unsinn. Spätestens wenn man sich abwendet – es gibt ja noch genug andere –, sinkt schlagartig der Preis auf Normalniveau. Der Vorteil ist: sitzt man auf seiner Insel, entgeht man vielen Problemen mit dem „richtigen“ Ticket, denn man zahlt ja Cash. Auch hier wird zwar versucht, wieder einen höheren Preis rauszuschlagen aber wenn man erst mal auf dem Boot ist ... wird gezahlt, wenn der Hafen angelaufen wird. Bis dahin kann ja palavert werden.
Außerdem kann im Notfall noch auf das Speedboat gewechselt werden.
Offiziell fahren die Boote um 8, 12 und 16 Uhr, inoffiziell immer dann, wenn genügend Leute zusammenkommen.
Achtung!! Vorher Geld tauschen!! Extrem miserable Kurse!!
Vorsicht: es gibt Warane (bis über 1 m) und Schlangen. In der Regel sind sie sehr scheu und gehen bzw. kriechen dem Menschen aus dem Weg.
Vorab: dieses Problem wird sich in den nächsten Jahren von selbst lösen. Ich war auf den Inseln fast einen Monat und habe die Stimmung der Touris ausführlich mitbekommen und meine eigenen Erfahrungen gemacht. In der letzen Zeit sind vermutliche einige Briefe mit Beschwerden bei den Verlagen eingegangen, so dass sich vermutlich mancher Autor genötigt sieht, die positive Darstellung zu revidieren.
Es gilt festzustellen (stammt aus erster Hand und ist mehrfach durch zweite Hand bestätigt):
Ferner:
Coralbeach (Teluk karang)
Foto: R.Wingender, Bonn
Der im Buch verwendete Name
Teluk Aur bezeichnet nur eine Bungalow-Anlage, wird im Norden von dem Rajawali
Coral Beach Resort begrenzt. Hier wurde im Sommer 2000 das Restaurant
überdimensional erweitert. Es gibt eine luftige, riesige, zweistufige Terrasse
mit Blick auf die gesamte Bucht.
Ausgestattet mit Palmholz- und bequemen
Rattansesseln kann man hier einen romantischen Abend verbringen. Dank dem
riesigen neuen Generator besteht auch die Möglichkeit nach Sonnenuntergang zu
lesen. Es kann nur vermutet werden, dass damit hauptsächlich einheimische
Reisegruppen angezogen werden soll. Die Küche (inklusive echtem Chef Cook!!)
fällt jedenfalls mit einer äußerst üppigen Menükarte auf, die Preise auch.
Die Unterkünfte haben noch nicht das Niveau erreicht, diese Preise sind
allerdings moderat.
Im Gegensatz zu fast allen
anderen Restaurants weist ein Hinweisschild darauf hin, dass es sich um ein
moslemisches Restaurant handelt. Das Mitbringen von Alkoholika, wie sonst
überall geduldet, wird ausdrücklich untersagt.
Bier gibt es zur Zeit nur beim
Dive-Center Stefan-Seasport im Hinterhof, solange der Vorrat reicht und das ist
meist nicht lange. Eine Dose kostet hier 7 RM.
Schnorcheln lohnt sich in der Bucht selbst nicht besonders. Durch die organischen Abfälle sind die Korallen stark veralgt; verstärkte Seegurkenpopulationen sind ebensolche Indikatoren wie Seeigel. Die Boote tun ihr übriges. Besser ist es, man begibt sich südlich oder nördlich. Je weiter, desto besser. Allerdings sind zu Fuß nur die direkten Nachbarbuchten unproblematisch erreichbar.
Im Internet surfen kann man für 1 RM pro min im Lebensmittelgeschäft neben Steffan-Seasport (meist sehr langsam) oder im PC-Center unterhalb vom Rajawali Coral Beach Resort. Hier ist darauf zu achten, dass einige PCs sehr langsam arbeiten, andere zur gleichen Zeit eine relativ gut Verbindung aufbauen – und das bei identischen Geräten!? Direkt neben dem Dive-Center haben vier junge Malaien eine revolutionäre Großtat vollbracht! Während überall in stetigem Wechsel Fisch und Reis, Fisch und French Fries, Reis und Fisch, French Fries und Fisch und wieder von vorne angeboten wird, haben sie das erste Steakhouse der Insel aufgemacht. Ihr einziges Problem: der Zulauf war so groß, dass nicht genügend Stühle und Tische vorhanden waren. Da der Fleischesser-Strom nicht nachließ, scheinen nicht nur ich, sondern auch andere von der vorzüglichen Qualität überzeugt zu sein. Das Borneo Steakhouse, das von Fendi und seinen Freunden geführt wird, ist also sehr empfehlenswert. Selbst ein Marsch über die Insel lohnt sich dafür. Ich hoffe, dass diese Einrichtung auch noch weiteren Bestand hat und wünsche alles Glück dazu. S. 348: „Das bei Party-Menschen beliebte Restaurant mit Bier und Rockmusik“ gibt es nicht mehr.Äußerst empfehlenswert ist das
„Butterfly Beach Chalet“
am anderen, also
südlichen Ende des Strandes. Barry, der Sohn des Besitzers, managed die Anlage,
lebt hier seit 5 Jahren und, kaum zu glauben aber wahr, er war noch nie an der
Longbeach!
Foto: R.Wingender, Bonn
Die Doppelbungalows in der „zweiten“ Reihe kosten 40, die direkt auf dem Felsen über dem Meer gebauten Einzelbungalows 60 RM (alle mit Fan, Bad, Balkon). Man hat hier einen herrlichen Blick über die ganze Bucht, kann vom Balkon aus die Korallenfische beobachten, phantastische Sonnenuntergänge und – was absolut unschlagbar ist meist auch dann noch eine leichte Brise genießen, wenn am Strand die Körper langsam verdunsten oder im Sand versickern.
Schräg gegenüber befindet sich ein chinesischer
Biergroßhändler (< 5 RM / Dose) Soon Lee Agency, Jl. Pengkalan Chepa 5565 D
(9.30 – 13 und 14 – 17 Uhr).
Ein weiterer, der einzige in ganz
Kota Bharu mit einer zusätzlichen Lizenz für Hochprozentiges, betreibt sein
Chop (= shop) Kang Hai, in der Nähe des einzigen Kinos (Richtung Fluß), Jl. TG
Petra Semeratan 4848. Ansonsten ist Kota Bharu in den Geschäften trocken.
Ideal, um sich für die Inseln
selbst zu versorgen.
Das DBV Budget Lodge, in der Jl. Pintu Pong 156, (neue) Tel. 09-7476446, zwischen Nachtmarkt und der Jl. Kebun Sultan gelegen, bietet passable Räume ab 7 RM (Dormitage), Einzelbett 15 RM und Doppelbett 20 RM. Für 5 RM kann man sich ein Fahrrad leihen – eine gute Idee. In der Nähe befinden sich auch zwei Internetshops.
Ein empfehlenswertes chinesisches Restaurant ist das Chian Li Shiang, Jl Kebun Sultan 3955 A (geöffnet bis 2 Uhr nachts). In diesem Straßenabschnitt tobt – neben dem Nachtmarkt – das pralle Leben. Viele Touris kommen hierher, da es in den chinesischen Restaurant kühles Tiger, Heineken und Guiness zu erträglichen Preisen gibt.
Schlafplätze im Nachtexpress nach KL kosten regulär in der zweiten Klasse (AC) 48 RM. Diese sind komfortabel, die Fahrt verläuft entgegen allen Erwartungen sehr ruhig.
Die Tickets müssen rechtzeitig (in der Hauptsaison möglichst eine Woche vorher) gekauft werden. Eine telefonische Buchung ist abzuraten – sie könnte leicht verloren gehen. Im Zug gibt es einen passablen Speisewagen – eine Mischung aus Gemischtwarenhandlung und Warung, mit ortsüblichen Speisen. Alkohol ist an Board natürlich nicht erhältlich. Es empfiehlt sich, eine kleine Grundlage an Speisen und Getränke mitzunehmen.
Nach 12 – 13 Stunden erreicht der Express(!)zug KL.
Siehe auch Belletristik, Sach- und Fachbücher zu und über Südostasien.
Auch auf der Homepage von Michaela und Peter Trojahn finden sich interessante Informationen und weitere verlinkte Seiten zu Malaysia.
Zum Schluss:
Der moslemische Staat hat einen riesigen Vorteil für alle Hundehasser: auf der
ganzen Fahrt habe ich keinen einzigen gesehen!!
Viel Spaß bei einem Urlaub in Malaysia.
„Nik“Klaus Polak
Foto: R.Wingender, Bonn
Sonnenuntergang auf Pulau Perhentian Kecil von den Hütten des "Butterfly Beach Chalet" mit Blick Richtung Festland.
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Niks Reiseberichte
Fasten seatbelt ... und dann niks wie weg!